Berner Reha Zentrum – mit Maske u angere Ischränkige

Reto Heiz und Jürg Wägli

Liebe Leserin, lieber Leser

Niemanden wird’s wundern – der Geschäftsbericht 2020 steht im Zeichen der Covid-19-Pandemie. Das Jahr 2020 wird nicht nur für das Berner Reha Zentrum historisch sein, sondern mit Sicherheit weltweit in die Geschichtsbücher eingehen. Es gibt aber auch viele individuelle und berührende Geschichten, welche in diesem Jahr geschrieben wurden. Uns ist es wichtig, einigen dieser Geschichten einen gebührenden Platz im Geschäftsbericht einzuräumen.

Geschichtsträchtig hätte das 2020 auch ohne Covid-19 werden können. Wir sind so gut wie noch nie in das Jahr gestartet. Bereits Mitte März hätten wir mit gutem Grund und ganz ohne Virus unseren Mitarbeitenden minutenlang applaudieren können. Dann kam Covid-19 und der Lockdown. Das Verbot, in den Spitälern elektive Eingriffe durchzuführen, führte dazu, dass der aussergewöhnliche Start jäh gebremst wurde.

In der Folge ereigneten sich andere unglaubliche Dinge. Zum Beispiel verwandelten unsere Hotelleriemitarbeitenden und unser medizinisches Fachpersonal in Rekordzeit, nämlich über ein Wochenende, eine Pflegestation in eine komplett isolierte Station. Die Therapeuten und Therapeutinnen stellten in wenigen Tagen das gesamte Therapieprogramm um und wechselten zur direkten Stationsversorgung. In normalen Zeiten würde eine entsprechende Umsetzung jeder dieser beiden Massnahmen mit Sicherheit mehrere Wochen dauern!

Es wurde aber auch an Covid-freien Themen gearbeitet. Anfang August führten wir unser neues Logo ein. Im September konnten wir all unsere Zertifikate von SW!SS REHA nach deren neuen, noch strengeren Qualitätskriterien erfolgreich rezertifizieren. Unsere Therapiepraxis beim Bahnhof Thun eröffneten wir schliesslich Anfang November. An vielen strategischen Projekten in den Bereichen Bau, ICT, Kooperationen, Kommunikation und Arbeitgeberattraktivität wurde trotz Corona ungebremst weitergearbeitet.

Am 4. August erinnerten wir uns mit der nötigen Distanz daran, dass das Berner Reha Zentrum seinen 125-jährigen Geburtstag feiert. Die Vorfreude auf die Feierlichkeiten haben wir aber aus den bekannten Gründen um ein Jahr verlängert. So Covid will, holen wir das Fest im 2021 nach.

Wir sind froh, dass unsere Kantonsregierung sehr früh die finanziellen Fragen im Zusammenhang mit der Pandemie geregelt hat. Damit konnten wir uns voll auf unseren Beitrag zur Pandemiebewältigung konzentrieren. Als pulmonale Fachklinik waren unsere Dienstleistungen weit über die Kantonsgrenze hinaus deutlich häufiger als üblich gefragt.

Wir sind stolz, dass wir trotz empfindlichen Ertragsausfällen im Frühjahr letztlich auf keine Unterstützung durch den Kanton und damit durch die Steuerzahlenden angewiesen waren.

Dass dies alles möglich war, verdanken wir vor allem unseren Arbeitskolleginnen und Arbeitskollegen, die mit viel Begeisterung, Engagement und Herzblut ihrer Berufung gefolgt sind. Ebenso danken wir unseren vielen, meist langjährigen Kooperations- und Geschäftspartnern.

Merci viu mau!

Stimmen

Angela Büchel

Assistenzärztin

«Ich kam im März aus den Ferien direkt als Stationsärztin auf die Covid-Station. Zu diesem Zeitpunkt bestand die Abteilung bereits seit zwei Wochen und es war bezüglich Richtlinien und Kommunikation schon vieles geklärt worden. Aber das interdisziplinäre Zusammenarbeiten musste sich erst noch einspielen. Mit der Zeit wussten alle, wer was macht. Das Team bestand immer aus denselben Leuten, so haben die Kommunikation und die Zusammenarbeit schlussendlich sehr gut funktioniert. Es gab aber auch schlimme Geschichten. Zum Beispiel junge Menschen, die von der Intensivstation sauerstoffpflichtig zu uns kamen. Jetzt bin ich auf der Lungenstation und behandle Patientinnen und Patienten, die Corona hatten, aber nicht mehr isoliert werden müssen.

Am Anfang hatten alle Angst vor dem Virus und ich fühlte mich von den anderen etwas abgesondert, obwohl wir die Covid-Station verlassen durften. Also assen wir als Team jeden Tag auf der Station gemeinsam Frühstück, das hat uns zusammengeschweisst. Einmal haben wir in der Mittagspause sogar zusammen gejasst. Ich denke in Zukunft werden wir alle unsere sozialen Bindungen wieder mehr schätzen, weil wir sie weniger hatten.»

Avdugafar Hamzic

Abteilungsleiter Pflege

«Am Anfang war viel Unsicherheit und eine gewisse Angst vorhanden. Covid-19 war für uns alle eine Premiere, niemand kannte das Virus genau. Wir hätten uns gewünscht, dass uns jemand aufklären könnte, wie gefährlich es ist. Alle Eingriffe wurden gestoppt und plötzlich kamen keine Patientinnen und Patienten mehr zu uns. Sicher hatten wir in diesem Moment Respekt. Wir hörten immer wieder von halb leeren Spitälern und warteten hier auf die Covid-Patienten. Nach und nach füllten sich die Betten auf der Covid-Station, doch für die anderen Abteilungen hatten wir zu viel Personal. Obwohl in dieser Zeit wenig lief, mussten wir keine Kurzarbeit einführen. Die Direktion gab uns Sicherheit. Ich sagte zu meinem Team: «Wir können froh sein, arbeiten wir im Gesundheitswesen. Andere Leute haben Existenzangst und müssen die Betriebe aufgeben. Wir sind auch manchmal überlastet. Aber ich finde es wichtig, dass man keine Angst um die Existenz haben muss.» Bei uns hatte sich während dieser Zeit niemand im Haus mit Covid-19 angesteckt. Wir sind stolz darauf, dass das Personal die Hygienerichtlinien so gut umgesetzt hat.

Auch für die Covid-Patienten war es am Anfang schwierig. Denn sie kamen für die Rehabilitation und die Erholung in der Natur, durften aber anfangs die Zimmer nicht verlassen. Mittlerweile haben die Menschen Respekt und weniger Angst. Wir alle sind individuell, aber ich denke die vielen verschiedenen Meinungen und Medien schaffen Unsicherheit. Die Pandemie wird uns weiter begleiten. Wir müssen lernen, damit zu leben.»

Franziska Zbinden

Mitarbeiterin Gästeservice

«Wir vom Gästeservice sind für das Hauswirtschaftliche zuständig. Für die Covid-Station bekam ich ganz klare Angaben, was zu tun ist. Um die Betten zu machen sowie Essen und Trinken zu bringen, mussten wir einen blauen Mantel, Handschuhe und einen Mundschutz anziehen. Die Handschuhe wurden dann in jedem Zimmer gewechselt. Wenn wir die Station verliessen, mussten wir uns zuerst umziehen. Deshalb organisierte ich möglichst viel vorher und überlegte, ob alles, was ich brauchte, auf der Station war. Wir haben uns dafür untereinander ausgetauscht und uns gegenseitig geholfen. Das war herausfordernd, aber auch schön.

Die Patientinnen und Patienten waren sehr herzlich und hilfsbereit. Sie wussten, dass wir immer die Vollmontur anziehen mussten, und wollten uns auch helfen. Eine Patientin bot zum Beispiel an, ihren Kaffee bei der Tür zu holen, damit ich nicht wieder die ganze Montur anziehen muss. Auch untereinander motivierten und unterstützten sich die Patientinnen und Patienten. Wenn eine Person die Isolationsstation verlassen durfte, wurde sie von den anderen gefeiert. Dieses einander helfen und motivieren hat mich sehr beeindruckt.

Ich glaube langsam trifft die Coronamüdigkeit ein. Wir alle müssen auf Dinge verzichten, aber das wird ja nicht immer so sein. Man darf die Hoffnung nicht verlieren.»

Maëlle Geinoz

Physiotherapeutin

«Im März steckte ich mich in Freiburg mit Covid-19 an und war drei Wochen in Quarantäne, noch bevor wir die Isolationsstation aufgebaut hatten. Bei mir waren die Symptome nicht sehr stark, glücklicherweise hatte ich keine Lungensymptome. Aber ich war sehr müde und brauchte zwei bis drei Monate, bis ich wieder ganz fit war. Die Erkrankung hat mir aber auch geholfen, Patientinnen und Patienten besser zu verstehen. Denn die Symptome können ganz unterschiedlich sein. Für mich war zudem wegen der Immunität das Risiko weniger gross, auf der Covid-Station zu arbeiten. Trotzdem war ich in der ersten Zeit oft etwas angespannt und hatte Angst, das Virus von der Station an Kolleginnen und Kollegen weiterzuverbreiten. Ich denke es war schwierig für das Berner Reha Zentrum, während dieser Zeit bestmöglich zu handeln. Aber es wurde sehr gut reagiert und dafür gesorgt, dass die Therapien stattfinden konnten. Die interdisziplinäre Arbeit auf der Isolationsstation war supergut. Auch Patientinnen und Patienten konnten sich gegenseitig in der Gruppe motivieren, das sorgte für ein tolles Ambiente.

Es gibt so viele Veränderungen, wir wissen nicht, wie es weitergeht. Hoffentlich geht es bald in die andere Richtung, damit wir wieder mehr im Team arbeiten können.»

Carlo Pasqualotto

Ehemaliger Covid-19-Patient

«Es ist erschreckend, wie ein angenehmes Leben von einem Moment auf den anderen auf den Kopf gestellt werden kann. Im ersten Stadium sorgte mein schwerer Verlauf aufgrund meiner guten Konstitution für mich und auch für meine Hausärztin für Unverständnis. Gestartet hat es mit Erkältungserscheinungen, starkem Husten und anhaltendem Fieber. Ich habe mich noch nie so krank gefühlt. Kurz vor der Einlieferung auf die Intensivstation hatte ich Angst und Panik, obwohl ich sonst kein ängstlicher Mensch bin. Dort wurde ich dann für sieben Tage sediert. Was ich sagen kann ist, dass ich den Tod gesehen habe. Das habe ich noch sehr klar vor Augen, es war für mich eine zentrale Erfahrung. Ich glaube, es war vor allem die Sorge um meine Familie, die mir die Kraft gegeben hat, weiterzukämpfen. Während der Sedierungsphase hielt mir eine Pflegefachfrau das Telefon ans Ohr. Ich weiss nicht, wie stark ich sediert war, aber ich habe sicher geschlafen. Trotzdem hörte ich meine Frau und meine Tochter, wie sie mir Mut machten. Ich kann mich auch sehr gut an die Pflegefachfrau erinnern, die mir die Hand hielt und zuredete. Für meine Familie war es eine ganz schlimme Zeit. Sie konnten mich nicht besuchen, die ganze Kommunikation mit der Intensivstation fand telefonisch statt. Es hätte in jede Richtung gehen können und wurde erst ab dem sechsten Tag besser.

Nach dem Aufwachen war es ein Schockmoment, die Muskelschwäche zu entdecken. Die Feinmotorik war nicht mehr vorhanden. Ich versuchte ein Wort zu schreiben, es entstand nur ein diagonaler Strich. Als mir das Pflegepersonal half, auf die Beine zu stehen, wäre ich ohne ihren Halt zusammengebrochen. Deshalb stimmte ich zu, in eine Reha zu gehen, und wusste sofort, dass ich nach Heiligenschwendi möchte. Die Lage ist wunderschön. Dort begann während einem Monat der Wiederaufbau der Muskeln und der Lungenfunktion. Ich möchte hervorheben, dass alles erstklassig war: die ärztliche Betreuung, Physiotherapie, Pflege, Küche und der Gästeservice. Man hatte nie das Gefühl, eine Frage zu viel zu stellen. Ich bin sehr willensstark und blieb daran, die Lunge zu fordern. In den Wochen nach dem Austritt begann die medizinische Trainingstherapie. Ich spürte, dass es wieder los ging und wanderte auf den Gurten und in den Berner Alpen. Es brauchte Durchhaltewillen, aber die Fortschritte gaben mir Mut. Ich kann von Glück im Unglück sprechen. Während der Erkrankung war ich nicht immer sicher, ob es so kommen wird. Aber es geht mir wunderbar und ich habe mich komplett erholt.»

Prof. Dr. Thomas Geiser

Direktor und Chefarzt, Universitätsklinik Pneumologie Inselspital

«Als die erste Welle kam, waren wir im Inselspital von frühmorgens bis spätabends voll beschäftigt mit der Eröffnung von Covid-Stationen, Formulierungen von Hygienerichtlinien für das Pflegepersonal und der Definition des medizinischen Vorgehens. Für die medizinische und organisatorische Umstellung gründeten wir verschiedene Taskforces. Während dieser Zeit blieb in der Klinik kaum ein Stein auf dem anderen. Durch die Organisation und Vorbereitung war es eine enorm hektische und stressige Zeit. Wir waren täglich im Kontakt mit unseren Kollegen und Kolleginnen in Norditalien und Paris. Was dort los war, erschien ziemlich erschreckend. Wir gingen davon aus, dass es in wenigen Tagen bei uns auch so aussehen würde. Doch wir sind in Bern mit den Kapazitäten gut durchgekommen und blieben von den ganz hohen Patientenzahlen verschont. Es war eindrücklich, die enorme Solidarität im ganzen Spital zu spüren. Alle zogen am gleichen Strick, das ist auch weiterhin der Fall.

Als wir im Sommer sahen, dass die Zahlen zurückgehen, gingen wir wieder in den Normalbetrieb über. Aber Covid-19 hat uns natürlich immer begleitet. Im Herbst fingen wir an, die Massnahmen wieder neu umzusetzen. Allgemein war es viel ruhiger, das Personal wusste genau was zu tun ist. Wir stellten uns dem, was auf uns zukam, und beurteilten die Situation von Tag zu Tag neu. Als Abnahmeklinik war auch das Berner Reha Zentrum während dieser Zeit ein wichtiger Träger im Gesamtsystem. Wir waren darauf angewiesen, dass wir Patientinnen und Patienten weiterverweisen konnten, und profitierten von der Zusammenarbeit, die seit Jahren besteht und sehr gut funktioniert.

Es ist eine herausfordernde Zeit und das wird es auch in Zukunft sein. Aber wir lernen viel über die Krankheit und über das Virus, es kommen immer neue Erkenntnisse dazu. Was bleibt, ist auch die Erkenntnis, dass unsere Gesundheit ein hohes Gut ist. Wir müssen dazu Sorge tragen.»

Interessante Zahlen

Patientenzahlen

Patientenstatistik

Die geriatrischen Patientinnen und Patienten sind in den jeweiligen organspezifischen Linien enthalten.

Patientenzahlen pro Linie Behandlungstage Anzahl Patienten Aufenthalt in Tagen
(Mittelwert)
2020 2019 2020 2019 2020 2019
Muskuloskelettale Rehabilitation 19'328 19'011 967 888 20.0 21.4
Kardiovaskuläre Rehabilitation 16'975 18'584 881 966 19.3 19.2
Pulmonale Rehabilitation 14'153 14'711 649 730 21.8 20.2
Internistische und Onkologische Rehabilitation 9'055 8'680 475 457 19.1 19.0
Total 59'544 60'986 2'972 3'041 20.0 20.1

Behandlungstage 2013-2020

Das Wachstum wurde im Jahr 2020 aufgrund der Covid-19 Pandemie gebremst.

Behandlungstage Zusatzversicherte 2015-2020

Der Anteil Zusatzversicherte betrug im Jahr 2020 22.1%.

Demographische Patientenstruktur (Austritte)

Die stationäre Rehabilitation gewinnt vor allem mit zunehmendem Alter an Bedeutung.

Finanzzahlen

Aufwandstruktur

Den mit Abstand grössten Aufwandposten verwenden wir für unsere Mitarbeitenden.

Ertragsstruktur nach Herkunft

Gemäss KVG werden 55% der Kosten von den Kantonen und 45% von den Krankenkassen übernommen. Wie die Grafik zeigt, gilt das nicht für alle, sondern nur für grundversicherte Personen.

Personalzahlen

Personalstatistik 2020 (Anzahl Stellen)

Ärzte 27.1
Pflege und Beratungen 112.2
Therapien 36.6
andere med. Fachbereiche 20.8
Administration 23.4
Hotellerie 79.3
in Ausbildung 17.3
Total Stellen 316.6
Anzahl Angestellte 451
Anzahl freiwillige Mitarbeitende 21
Total Mitarbeitende 472

Personalentwicklung (Anzahl Stellen)

Der Personalbestand korreliert sehr stark mit den Behandlungstagen.

Fort- und Weiterbildungsaufwand

Die Fort- und WB-Kosten in CHF brachen aufgrund von COVID-19 ein.

Weitere Zahlen

Lebensmittelaufwand

Der Lebensmittelaufwand pro Behandlungstag blieb über die Jahre einigermassen stabil.

Energieverbrauch

Die Energieeffizienz wurde in den letzten Jahren durch verschiedene Massnahmen deutlich verbessert.

Organisation

Verwaltungsrat

v.l.n.r: Hans-Peter Kohler, Fritz Stettler, Reto Heiz, Barbar Büschi, Christoph Bangerter

Präsident Reto Heiz
Lic. rer. pol.
Vizepräsidentin Barbara Büschi
Stv. Direktorin Staatssekretariat für Migration
Mitglieder Prof. Dr. med. Hans-Peter Kohler
Gemeinderat Köniz und Grossrat
Fritz Stettler
Anwalt
Dr. med. Christoph Bangerter
Arzt / Unternehmensberater

Geschäftsleitung

v. l. n. r.: Andreas Reber, Patrick Brun, Ursula Steiger, Dieter Steiner, Jürg Wägli,
Thomas Schär, Annemarie Brönnimann, Hansueli Tschanz

Direktor Jürg Wägli (Vorsitz)
Leiter Dienste und Betrieb / stv. Direktor Thomas Schär
Chefärztin Muskuloskelettale Rehabilitation Dr. med. Ursula Steiger
Chefarzt Kardiovaskuläre Rehabilitation Dr. med. Hansueli Tschanz
Chefarzt Pulmonale, Internistische, Onkologische und Geriatrische Rehabilitation Dr. med. Patrick Brun
Leiter Therapien Dieter Steiner
Leiterin Pflege Annemarie Brönnimann
Leiter Hotellerie Andreas Reber

Bereiche Medizin

Chefärztin Muskuloskelettale Rehabilitation Dr. med. Ursula Steiger
FMH Rheumatologie, Physikalische Medizin u. Rehabilitation / Innere Medizin
Chefarzt Kardiovaskuläre Rehabilitation Dr. med. Hansueli Tschanz
FMH Kardiologie / Innere Medizin
Chefarzt Pulmonale, Internistische & Onkologische sowie Geriatrische Rehabilitation Dr. med. Patrick Brun
FMH Pneumologie / Innere Medizin FMH / Schlafmedizin SGSSC
Oberärzte Dr. med. Friederike Matter
FMH Kardiologie / Innere Medizin
Dr. med. Nicole Josi-Clerc
FMH Innere Medizin
Dr. med. Kurosch Purkabiri
Pract. med. Anita Gander
Pract. med. Jaroslaw A. Dudczak
Dr. med. Elham Montazeri
Spitalfachärztin
Leiterin Medizinisches Sekretariat / Chefarztsekretärin Muskuloskelettal Annekäthi Sherry
Stv. Leitung Medizinisches Sekretariat / Chefarztsekretärin Kardiovaskulär Andrea Brand
Chefarztsekretärin Pulmonal, Internistisch & Onkologisch sowie Geriatrisch Therese Flückiger
Leiter Sozialberatung Patrick Zangerlé
Leiter Klinische Psychologie Vladimir Vlasaty
Leiterin Labor Regula Ruch
Leiterin Funktionsdiagnostik Ruth Pfoster
Leiterin Apotheke Annina Baumann

Bereich Therapien

Bereichsleiter Therapien Dieter Steiner
Leiterin Internistische Physiotherapie / stv. Bereichsleiterin Therapien Ann van Hoof
Leiter Muskuloskelettale Physiotherapie Rufus Deurwaarder
Leiter Kardiovaskuläre Physiotherapie vakant
Leiter Pulmonale Physiotherapie Thomas Riegler
Leiterin Ergotherapie Renate Marti
Leiter Physikalische Therapie Jaroslaw Krygowski
Therapieexpertin Muskuloskelettale Physiotherapie Laura Mangold
Therapieexperte Kardiovaskuläre Physiotherapie Nicolas Reverchon
Therapieexperte Pulmonale Physiotherapie Thomas Nydegger
Therapieexpertin Ergotherapie Rahel Roggli-Maibach

Bereich Pflege

Bereichsleiterin Pflegedienst Annemarie Brönnimann
Leiterin Prävention und Beratung / Hygienebeauftragte Marlis Buholzer
Pflegeexpertin & tacs®-Verantwortliche Larissa Kallen
Pflegeexpertin Edith Sextl
Bildungsverantwortliche Liliane Müller
Tageskoordination / Patientenmanagement Eliane Brügger
Abteilungsleitungen Monika Jost / Franziska Stalder
Dirk Lorscheider
Ellen Nettels
Sebesa Chefa
Nadja Seibert
Afdugafar Hamzic

Bereich Dienste und Betrieb

Bereichsleiter Dienste und Betrieb Thomas Schär
Leiterin Finanzen u. Managementsupport / stv. Bereichsleiterin Dienste und Betrieb Natascha Jutzi
Leiterin Bettendisposition Christina Wittwer
Leiterin Empfang Beatrice Krähenbühl
Leiterin Human Resources Claudia Urban
Leiter Technik und Sicherheit Matthias Zimmermann
Leiter IT Kevin Eich

Bereich Hotellerie

Bereichsleiter Hotellerie Andreas Reber
Leiter Gästeservice/Restaurant / stv. Bereichsleiter Hotellerie Beat Allenbach
Leiter Hauswirtschaft Ali Yilmaz
Leiterin Küche Gaby Pfister
Leiter Zentralbeschaffung Hanspeter Jakob
Leiterin Coiffeur Marianne Kormann

Bereich Direktion

Direktor Jürg Wägli
Direktionsassistentin / stv. Bereichsleiterin Direktion Michèle Monnard
Leiterin Qualitätsmanagement / Strategisches Controlling und Medizincontrolling Rahel Kena
Leiterin Medizininformatik Jutta Spengler
Leiter Berner Reha Research Thimo Marcin

Aktionär

Stiftung für medizinische Weiterbehandlung, Rehabilitation und Prävention BRH, mit Sitz in Bern.

Stiftungsrat

Präsident Dr. iur. Markus Meyer
Rechtsanwalt, Bracher & Partner
Vizepräsident Marco Rohrbach
Dipl. Bankfachmann / Vermögensverwalter, MAS
Financial Consulting, Partner Invethos AG, Bern
Mitglied der Geschäftsstelle Dr. pharm. Enea Martinelli
Spitalapotheker, Spitäler fmi AG
Mitglieder Franziska Berger
CEO Spital Lachen SZ
Peter Brechbühler
Geschäftsführer SMAB AG
Prof. Dr. Urs Brügger
Direktor Departement Gesundheit BFH
Josef Faller
Leiter Regionaler Ärztlicher Dienst BE-FR-SO der IV Bern
Prof. Dr. med. Thomas Geiser
Direktor Lehre und Forschung Insel Gruppe & Direktor und Chefarzt, Universitätsklinik für Pneumologie, Inselspital
Prof. Eugen Mischler
Leiter Physiotherapie BFH, Bern
Thomas Straubhaar
Präsident ANQ
Prof. Dr. med. Armin Stucki
Belegarzt Klinik Linde & Leitender Arzt Ärztezentrum Studen AG
Prof. Dr. Amir Tal
Leiter MSc Physiotherapie BFH
Valeria Trachsel
Stv. Vorsitzenden der Geschäftsleitung, Visana
Ulrich von Allmen
pensionierter Direktor Pflege/MTT Insel-Gruppe
Prof. Dr. med. Wilhelm Matthias
Leitender Arzt, Zentrum für Präventive Kardiologie Sportmedizin Universitätsklinik für Kardiologie, Inselspital & Präsident SCPRS
Johannes Zysset
Gemeinderat Heiligenschwendi

Berner Reha Zentrum

Das Berner Reha Zentrum ist ein von SW!SS REHA in allen Fachbereichen (stationäre muskuloskelettale, kardiovaskuläre, pulmonale und internistisch-onkologische Rehabilitation) anerkanntes und barrierefreies Rehabilitationszentrum und zählt damit zu den führenden Rehabilitationskliniken der Schweiz.

Als Listenspital des Kantons Bern bietet das Berner Reha Zentrum ganzheitliche Rehabilitation und medizinische Weiterbehandlung an. Das Ziel ist die grösstmögliche Wiederherstellung der Gesundheit, Selbstständigkeit und Unabhängigkeit der Patientinnen und Patienten sowie eine nachhaltige Prävention mit spezifischen Programmen nach Richtlinien der entsprechenden Fachgesellschaften. Es werden und Patienten aufgenommen, die nach grossen Operationen oder schweren Krankheiten einer gezielten Nachsorge bedürfen. Besonders geeignet sind unsere Rehabilitationsprogramme für Patientinnen und Patienten mit Begleiterkrankungen, etwa im Bereich des Bewegungsapparates, des Herz-Kreislaufsystems oder der Atemwege und Lunge, sowie bei internistischen, onkologischen und geriatrischen Erkrankungen.

Download

Geschäftsbericht 2020 (PDF)
Vergütungsbericht 2020 (PDF)